Wir haben für Sie an dieser Stelle all die Fragen zusammengestellt, so wie sie uns in der Vergangenheit am häufigsten gestellt worden sind und wir darauf geantwortet haben.

Wer Antworten sucht, der ist hier goldrichtig: Wenn etwas “neu“ ist, dann gibt es natürlich viele Fragen. Dementsprechend auch, wenn es um DocSofort geht. Wir haben für Sie hier die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengetragen. Klicken Sie sich einfach durch.

Bei anderen Fragen nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf bzw. schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

DocSofort – Ihr direkter Draht zu einem Arzt

Das bedeutet für Sie:

  • unmittelbare Verfügbarkeit eines Arztes rund um die Uhr an jedem Ort Ihres Aufenthalts – weltweit
  • unmittelbare Reduktion der Unsicherheit – als wäre Präsenz direkt vor Ort
  • Zeitsouveränität und Zeitersparnis

All dies betrifft Ihren ärztlichen Kontakt jederzeit, und d. h. auch außerhalb der Sprechzeiten und/oder im falschen Augenblick. Es gibt für Sie keine überfüllten Wartezimmer, keine weiten Wege zum Arzt, keine langen Wartezeiten. Ihrem Wunsch nach einer zweiten ärztlichen Meinung kommen wir gerne nach.

DocSofort ist Ihre kompetente Beratung am Telefon zu allen medizinischen Fragen. Bei DocSofort handelt es sich um ein modernes telemedizinisches Versorgungsverfahren.

Wenn Sie möchten, erklärt Ihnen “unsere” Kira dies nochmals kurz zusammengefasst in ihrem Video, was DocSofort ist und für Sie macht.

Auch hierzu fragen wir am besten nochmals “unsere” Kira in ihrem Video.

Konkret heißt Telemedizin für Sie und uns: Arzt und Patient treten auch dann in Kontakt, wenn sich diese nicht am selben Ort befinden, also räumlich getrennt sind.

Ein Arzt im Notdienst etwa, der der Mutter eines kleinen Kindes am Telefon empfiehlt, zunächst ein Fieberzäpfchen zu geben, bevor sie in die Praxis geht – ihr dabei aber versichert, am Telefon weiterhin ansprechbar zu sein – tut letztlich nichts anderes.

Einer der Unterschiede jedoch ist – DocSofort ist von vornherein ärztlich besetzt und erreicht man i.d.R. unmittelbar und sofort.

Seit wann: Telemedizinische Verfahren werden in größerem Umfang seit den 1980er-Jahren erprobt und auch genutzt. Man könnte folglich den Eindruck bekommen, dass die Telemedizin eine neue Errungenschaft ist. Doch tatsächlich gibt es sie aber bereits seit vielen Jahren. Anfangs wurde Telemedizin nur für die Raumfahrt entwickelt und genutzt oder bei Expeditionen (in der Arktis/ Antarktis).

Schon in den 60er Jahren überwachte die NASA ihre Astronauten telemetrisch.

Doch der wahre Vorläufer für die erste “telemedizinische” Unterstützung ereignete sich bereits am 10. März 1876, als Graham Bell einen Notruf per Telefon an seinen Kollegen Thomas A. Watson absetzte, nachdem er versehentlich Säure über seinen Anzug verschüttet hatte: „Waston come here. I need you.“

Und wo ist Telemedizin bereits heute im Einsatz: Telemedizin wird bereits seit Jahren erfolgreich in zahlreichen Ländern zum Nutzen der Menschen in einer zugleich innovativen sowie immer auch fürsorglich bleibenden “guten medizinischen Versorgung” angewandt, wie beispielsweise in den USA. Doch auch in weiten Teilen Europas gibt es bereits seit der Jahrtausendwende erfolgreich Telemedizin, etwa in Skandinavien, Großbritannien oder der Schweiz und weiteren Ländern mehr. Ausgerechnet Deutschland ist hierzu eher noch ein Entwicklungsland.

Im Grunde jedem von 1–99. Natürlich auch Jahren darüber hinaus und/oder in elterlicher Fürsorge seit Geburt an.

Im Einzelfall können dies junge Familien sein, die junge Mutter, der junge Vater oder der beruflich viel Mobile. Es können die in besonderer Herausforderung lebenden Menschen sein oder der im besonderen Maße Sicherheitsbewusste. Es geht ums bestmöglich, als auch ums zeitgemäß Absichern der Gesundheit durch unmittelbaren ärztlichen Rat – sowohl von zu Hause, als auch von unterwegs. Oder es ist die im Laufe des Lebens immer weniger mobil werdende Seniorin, der Senior, welche beide zunehmend darauf angewiesen sind, dass sich die Mobilität in ihrem Leben vermehrt um sie und ihn herum organisieren lässt. Und dazu gehört auch, dass ein Arzt bei Bedarf, wie bei DocSofort, unmittelbar und unkompliziert verfügbar ist.

Ja, DocSofort kann und würde in so einem Fall die Notfallkette in Gang setzen. DocSofort verfügt in einem besonderen Sicherheitspaket sogar über einen speziellen SOS-Call, welcher per Smartphone App unmittelbar bei Bedarf abgegeben werden kann.

Im Extremfall kann es sich bei der Notfallumsorgung sogar um den konstanten telefonischen Kontakt während der Fahrt ins Krankenhaus handeln.

In Einzelfällen ist bereits heute schon ein Hausbesuch und eine physische Begleitung bis ins Krankenhaus möglich. Dank der Hilfe von DocSofort kommt der Betroffene schnell zu seiner optimalen medizinischen Notfallversorgung.

Im Rahmen des unmittelbaren Kontaktes zu einem Arzt für einen medizinischen Rat per Telefon (im Fachjargon “Demand Management“ genannt) leistet DocSofort individuelle therapiebezogene Auskünfte und Informationen zum medizinischen Leistungsangebot in Deutschland inklusive Arzt-/ Kliniksuchdienst, der Benennung von Notdiensten bzw. der Verbindung zu Leistungserbringern im Gesundheitswesen: Kurzum, es geht um eine allgemeine krankheitsbezogene Fernberatung.

Des Weiteren werden im Rahmen der medizinischen Kontaktaufnahme (Demand Management) unsere Vertragskunden zu allen medizinischen Fragestellungen informiert. Diese Informationsangebote werden im Einzelfall (z. B. Einholen einer ärztlichen Zweitmeinung) in dem Umfang geleistet, welcher aus rechtlicher Sicht telefonisch möglich ist.

Die ärztlichen Informationen erfolgen individuell auf den Anrufer bezogen. Das beinhaltet die für ihn sinnvollste Beratung zu Krankheitssymptomen, Krankheitsverläufen, Therapien und Prävention – im weitesten Sinne zu Gesundheit und Krankheit.

Die Informationsleistungen von DocSofort erfolgen grundsätzlich sofort per Telefon. Wenn im Einzelfall keine sofortige Antwort möglich ist, kann unser Vertragskunde innerhalb kurzer Frist zurückgerufen werden.

Zur Sicherstellung der Leistungsqualität verpflichtet sich DocSofort, eine hohe Kompetenz zu gewährleisten.

Unser Vertragskunde wählt i.d.R. über seine mobile Telefonnummer eine fixierte Servicerufnummer bzw. eine bei DocSofort auf ihn identifizierbare Zielrufnummer an. Die Identifizierung und Authentifizierung des Anrufers für die Inanspruchnahme der telemedizinischen Dienstleistung erfolgt u. a. über seine bei DocSofort freigeschaltete Rufnummer. Der Anrufer wird mit einem Bandtext begrüßt und schnellstmöglich mit einem Arzt verbunden.
DocSofort | EINZEL kostet für den Nutzer auf den Tag gerechnet zumeist weniger als 70 Cent/Tag.
  • Überweisung
  • Kreditkarte
  • PayPal
Nein, i.d.R. nicht.

Doch es gibt Ausnahmen und seit 2016 einige durchaus interessante Leuchtturmprojekte in Kooperation mit privaten Versicherungsträgern einerseits und andererseits ein paar per Sonderdiskret durch einige Bundesländern unterstützte Vorhaben.

In vielen Fällen bietet Ihre Krankenkasse oder Versicherung eine sog. medizinische Hotline an. Diese ist jedoch in Vielem anders aufgebaut und gewährt Ihnen i.d.R. keinen “direkten Draht zu einem Arzt”.

Ja, klar. Sie müssen sich erst bei DocSofort angemeldet und für den Dienst bezahlt haben.
In der Regel bzw. im Grundleistungspaket nicht. Auf gesonderten Wunsch bzw. gegen Aufpreis ist auch dies selbstverständlich möglich.

Informieren Sie sich gerne weiter auf unserer Homepage www.docsofort.de, abonnieren Sie unseren Newsletter und wenn Sie weitere Fragen haben, nehmen Sie gerne den direkten Kontakt zu uns auf.